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Die Automobilindustrie lässt uns im Regen stehen

Da stehe ich nun im Regen und bekomme das Auto nicht auf. Dabei stelle ich mir das doch so einfach vor. Und außerdem hat ein schweizerischer Uhrenhersteller sein erstes Auto auch damit ausgestattet.

Ich stehe also in der einen Hand mit frisch gereinigten Hemden, in der anderen die Tasche mit dem Papierkram, zwei Finder dieser Hand sind noch frei und tasten in der Hosentasche nach dem Autoschlüssel. Ein leichter Druck, es tut sich nix. Etwas weiter oben eine Erhebung, drücken, es blinkt einmal, das Auto beleibt zu. Etwas weiter oben am Schlüssel drücken, es tut sich wieder nix. Also doch die Tasche in die andere Hand und nun in den Schlüssel aus der Hosentasche und schauen, welcher Knopf zu drücken ist um das Auto in diesem Strömenden Regen geöffnet zu bekommen. Wirklich ein ausgeklügeltes System.

Dabei könnte es doch so einfach gehen: Ich hatte einmal ein Auto, dessen Schlüssel hatte nur einen Knopf. War das Auto zu und drückte man diesen Knopf, so ging es auf und umgekehrt. Um die Heckklappe zu öffnen betätigte man den Kopf zweimal kurz hintereinander. So konnte ich sogar mit einer Kiste Wasser den Knopf bedienen.

Ein Wort zum automatischen Türöffner: Dieser hätte zwar auch das Problem gelöst, jedoch nicht verhindern können, das der Dieb auf der anderen Seite des Wagens meinen MacBook Pro samt Tasche vor meinen Augen mitnehmen wollte.
23.10.06 10:24


Bitte bleibt bei Euren proprietären Lösungen!

Vor allem zwei Punkte veranlassen mich zu dieser Bitte:

Viren, W?rmer und Trojaner verbreiten sich am besten in Monokulturen. Solange mein Environment exotisch und selten bleibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich Opfer einer solchen Epidemie werde, sehr gering. Sobald sich dieses Verh?ltnis zugunsten meiner L?sungen ver?ndert, steigt die Wahrscheinlichkeit und ich muss Arbeit investieren um mich besser zu sch?tzten.

Propriet?re L?sungen sind heute immer noch ein verbreitetes Gesch?ftsmodell. Offene System werden immer noch mit einer hohen Skepsis betrachtet und ein wirksames Konzept um damit Geld zu verdienen hat noch kein neues gro?es Unternehmen hervorgebracht. Dadurch wird heute immer noch gutes Geld mit propriet?ren L?sungen verdient. Wenn dieser Umsatz, mit all seinen Folgeums?tzen, Steuereinnahmen und Subwirtschaftszweigen wegbrechen w?rde, m?sste auch ich Einschnitte in meiner Lebensqualit?t hinnehmen und dies t?te ich sehr ungern.
16.12.05 10:55


Attentäter: Potentiell jeder

Der 11. September 2001 muss immer noch daf?r herhalten, dass Innenminister die Bandagen, ihrer eigenen B?rger, enger schnallen. Es wird kaum noch wahrgenommen, dass hier das Rechtssystem auf den Kopf gestellt wird: Die Unschuldsvermutung wird zur Schuldsvermutung, indem erst einmal Alle als m?gliche T?ter angesehen werden (siehe Aufzeichnungen aller Kommunikationen). Die Konsequenzen diesen Tuns werden entweder nicht bedacht oder ignoriert, da der Schutz der Gemeinschaft dem Wohle einer einzelnen Person ?bergeordnet wird. Wie viele Existenzen m?ssen durch falsche Verd?chtigungen erst vernichtet werden, bevor die Innenminister wieder Vernunft annehmen?

Die Anzahl der heutigen Gewalttaten steht in direkter Verbindung mit der Unzufriedenheit Teile der Weltbev?lkerung oder einzelner Individuen. W?rden die Industriel?nder das Geld f?r die vermeidlichen Lauschangriffe, in die eigenverantwortliche Entwicklung (oder Bildung) arabischer L?nder investieren, k?nnte eine nachhaltigere Pr?vention vor Gewalt gew?hrleistet werden.
6.9.05 15:00


Eine Frage der Herkunft


Es ist wieder die Zeit, in der an den Stra?enr?ndern viele flei?ige Menschen zu sehen sind, die dadurch in Ihrer Heimat einen einigerma?en hohen Lebensstandart f?hren k?nnen.

Erntehelfern ist gemein, dass sie nach getaner Arbeit, also in der Zeit, in der sie zur?ck in ihre Heimat fahren, in der Hautt?nung um einiges dunkler ausfallen, als ihre Zuhausegebliebenen Landsleute.

Was in unseren Breiten und L?ngen noch als Symbol des Status und eben der Erholung des Gebr?unten dient, k?nnte sich dort also bald ?ndern. Denn es galt schon immer als wenig schicklich, sofort als aus der arbeitenden Schicht erkennbar zu sein.

So wird sie wiederkommen die Zeit, in der die Frauen mit H?ten, Handschuhen und Sonnenschirmchen durch die Stra?en flanieren um die Haut in ihrem jungfr?ulichen Wei? zu erhalten.
24.6.05 14:54


Staus im Gegensatz zur Ansage:

F?hrt man morgens los und hat das Gl?ck genau dann dies zu tun, wenn der Verkehrsfunk beginnt, wird das vergangene Aufkommen vorgelesen. Meist ist das so, dass die Strecke, auf denen ein Stau berichtet wird, l?ngst frei sind und die vermeintlich freien Strecken l?ngst verstopft.

Verbessert hat sich die Situation durch Navigationssysteme nur in der Art, dass die veralteten Informationen jederzeit abrufbar sind.

Die Stra?en sind voll von Verkehrsz?hl-, -leit-Systemen und Anzeigentafeln und dennoch schaffen wir es nicht die Informationen zeitnah in das Auto zu bringen.


24.5.05 13:05


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